Samstag, 21. Mai 2016

Um was gehts?

Hallo!

Schön, dass Sie meinen Blog besuchen. Hier werde ich von meinem Leben in Jerusalem berichten und Sie mitnehmen auf die Reise in diese anderen Welt.
Wenn Sie hier vorbei schauen, dann vermutlich weil Sie ein Brief, eine Mail oder ein Gespräch darauf aufmerksam gemacht hat. Ich freue mich sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen ein bisschen mehr zu erfahren.

Ich heiße Elisa Haugwitz, bin 29 Jahre alt und habe in Paderborn studiert. Ich bin Lehrerin für die Fächer Englisch, Religion und Deutsch. In Hamburg habe ich an einer Schule unterrichtet, die auch hochbegabte Schüler unterstützt und fördert.
Hamburg habe ich wegen des Hafens geliebt und weil ich viel mit dem Fahrrad unterwegs sein konnte. Nach vier Jahren im Norden hat sich mein Leben sehr verändert. Ich habe aufgehört zu arbeiten um mir einen großen Wunsch zu erfüllen. Ich war reisen in  Asien und habe Thailand, Laos, Vietnam, Kambodscha und Indonesien mit kleinem Budget bereist. Diese Reise wünschte ich mir schon sehr lange und im Februar war es endlich soweit.

Ich interessiere mich schon lange für Kultur und Reisen, für die Geschichten der Menschen und dafür neues zu entdecken. Im letzten Sommer habe ich eine Bildungsreise nach Israel unternommen und war sofort begeistert vom Land. Geschichte, Kultur und Kunst sind sehr eng miteinander verknüpft. Für ein Jahr in Israel zu arbeiten war plötzlich sehr wichtig für mich und im Gespräch mit einem Freund habe ich von der Organisation "Aktion Sühnezeichen Friedensdienste" (ASF) erfahren. Die Organisation ist perfekt für mich, da sie die Dinge, die mir persönlich wichtig sind, vereint.



Im April habe ich nach einer langen Auswahlphase endlich die Zusage bekommen! Ich arbeite in Yad Vashem, dem World Holocaust Memorial Center in Jerusalem. Außerdem gibt es eine Kooperation mit Amcha ("deine Leute", das code word der Juden nach dem 2. Weltkrieg), der größten Organisation für psychologische und soziale Unterstützung für Überlebende des Holocaust in Israel. Für diese Organsation besuche ich drei Damen die während des Krieges in Deutschland gelebt haben.

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